Hauttyp Eudermie („normal“)
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Die Eudermie bezeichnet ein ausgeglichenes Hautbild – eine normale oder gesunde Haut.
Definition
Was ist eine Eudermie?
In der Dermatologie wird der Begriff Eudermie für ein ausgeglichenes Hautbild mit einer gesunden Haut („normale Haut“) verwendet.
Ursache
Wie entsteht eine Eudermie?
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Symptome
Wie sieht die Hauterscheinung aus?
Die normale Haut zeigt unterschiedliche Merkmale: feine Poren, ein glattes und ebenes Hautbild, ein rosiger Teint und eine natürliche Elastizität. Die Haut wirkt meistens matt und ebenmäßig. Die Poren zeigen sich fein und die Haut hat eine natürliche Widerstandsfähigkeit gegenüber Umwelteinflüssen.
Diagnose
Wie wird die Diagnose einer Eudermie gestellt?
Zur Diagnose der Eudermie schauen sich Hautärzt*innen die Hautareale an. Liegt ein ausgewogenes Hautbild vor, kann die Diagnose gestellt werden.
Therapie
Welche Therapie ist möglich?
Eine tägliche Pflege (hier ist auch eine minimalistische Gesichtspflege ausreichend) sollte auch bei einem ausgeglichenen Hautbild erfolgen. Generell kann auch eine normale Haut vorübergehend einige Hautunreinheiten aufweisen, die durch verschiedene äußere Einflüsse ausgelöst werden (Klima, Stress, Infekt, unausgewogene Ernährung). In diesem Fall ist manchmal eine gezielte Therapie notwendig.
Einen makellosen Teint haben meist nur jüngere Menschen, da die Haut und ihre Strukturen natürlichen Alterungsprozessen unterliegen. Wichtig ist, dass der Hauttyp sich mit zunehmendem Alter verändern kann und die Hautpflege entsprechend angepasst werden sollte.