Die Pilzinfektion der Kopfhaut tritt meist bei Kindern auf. So werden die Infektion und weitere Symptome behandelt.🍄 Jetzt lesen.
Author: Christian Paffhausen


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Die Follikulitis beschreibt eine Entzündung der Haarfollikel (Haarbälge), die entweder oberflächlich oder tief liegen kann. Sie zeigt sich durch rote Pickel oder kleine Pusteln an den betroffenen Haarstellen und kann auf Kopf, Bart, Arme, Beine oder im Intimbereich auftreten.
Obwohl die Haarfollikelentzündung in den meisten Fällen harmlos ist, kann sie unangenehm sein und das Wohlbefinden beeinträchtigen.

Die Follikulitis ist eine Entzündung der Haarfollikel, die häufig das Barthaar betrifft und mit Eiter einhergehen kann.
Es gibt oberflächliche und tiefe Haarfollikelentzündungen. Tiefe Entzündungen können sich auch auf das umliegende Gewebe ausbreiten. Je nach Schweregrad zeigen sich Pusteln, Pickel, Rötungen, Schwellungen und auch knotige Veränderungen
Ganz gleich, welche Ursache vorliegt – bei dermanostic, der Online-Hautarztpraxis, erhältst Du innerhalb von 24 Stunden die Diagnose der Follikulitis und eine von Hautfachärzt:innen individuell ausgewählte Therapie.

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Eine Follikulitis kann mittels Blickdiagnose gestellt werden. Zusätzlich kann ein Abstrich zur Erregerklassifizierung (Pilz – und bakterielle Untersuchung) erfolgen. Bei starker Entzündung kann es notwendig sein, dass Blut abgenommen wird.

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Aus einer einzelnen Haarfollikelentzündung kann sich, wie schon im Abschnitt “Definition” beschrieben, ein Furunkel oder Karbunkel bilden, welche größer und deutlich schmerzhafter sind als eine einzelne Follikulitis. Die Ausbreitung geschieht durch verstopfte Follikelausgänge. Im Falle eines Furunkels oder Karbunkels können Narben zurückbleiben.
Beobachtest Du eine Verschlimmerung, kann es sinnvoll sein, Deine Haut von Hautfachärzt:innen prüfen zu lassen, bevor sich größere Entzündungen entwickeln.
Bei einer oberflächlichen Follikulitis kann eine lokale Therapie ausreichen. Es erfolgt eine antiseptische Behandlung (z.B. Octenidin, Chlorhexidin, Triclosan oder Polihexanid), Bäder oder Umschläge mit Gerbstoffen können zusätzlich angewandt werden (z.B. mit Tannolact). Gegebenenfalls können auch Salben oder Cremes mit Antibiotika eingesetzt werden..
Bei schweren Verläufen ist eine intensivere systemische Therapie angezeigt. Diese erfolgt in der Regel mit Antibiotika in Tablettenform.
Die passende Therapie wird individuell von Hautfachärzt:innen zusammengestellt. Ein Arztbrief enthält die Diagnose, die Therapieempfehlung und gegebenenfalls ein Rezept.

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Gegen Follikulitis werden unter anderem folgende Wirkstoffe eingesetzt:
